eGovernment 3.0 – Portal Konzept & Framework Darstellung

Bislang herrschen in der öffentlichen Verwaltung sehr viele voneinander isolierte Fachverfahren vor. Der eGovernment Framework Ansatz zielt darauf ab, von diesen monolithischen zu einem konsistenten und flexiblen Fachansatz zu kommen. Durch eine Standardisierung der unterstützenden Funktionalitäten in verfahrensübergreifende Dienste lassen sich Entwicklungsaufwände und Komplexitäten reduzieren.

eGovernment Konzept Framework

eGovernment Framework 3.0

Im Ergebnis kann eine Architektur entstehen, in der schlanke “Fachdienste” die verfahrensspezifische Fachlichkeit abbilden und die verfahrensspezifischen Daten vorhalten, während die übergreifenden Dienste zentral bereitgestellt werden. Dieser Architekturansatz ist über die Verwaltungsebenen Bund, Länder und Kommunen abstufbar. Sie stellt für den einzelnen Bürger eine erhebliche Erleichterung dar, da dieser nunmehr nur noch einen singulären Zugang hat und über eine entsprechende Benutzerauthentifizierung sichergestellt wird, daß sein Anliegen individuell bearbeitet wird. Für die Verwaltung reduzieren sich der Aufwand für Wartung, Betrieb der Systeme sowie Datenpflege. Dieses Konzept bietet somit bessere Online Services, gemeinsame Geschäftsprozesse und benutzerfreundliche Fachanwendungen. Weitere Informationen und Literatur über eGovernment Portalkonzepte finden Sie beim eGovernment Institute Fraunhofer auf dem Portal der Universität Speyer und  unter Verwaltung Innovativ eGovernment 2.0 . Autor: Franz Schreiber